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	<title>Stoffwechselzentrum St. Gallen</title>
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	<description>Ihre Ansprechparter für Stoffwechselstörungen, Hormonstörungen sowie Ernährungsmedizinische Probleme</description>
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	<item>
		<title>Adipositas-Medikamente nach drei Jahren: Was geschieht mit der Kostenübernahme?</title>
		<link>https://www.friendlydocs.ch/2026/09/25/adipositas-medikamente-nach-drei-jahren-was-geschieht-mit-der-kostenuebernahme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 11:18:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Wenn ich das Medikament jetzt beginne – was passiert eigentlich mit meiner Therapie nach drei Jahren, wenn die Krankenkasse nicht mehr zahlt?&#8220; Diese Frage hören wir in der Sprechstunde immer wieder, seit die Grundversicherung seit April 2020 die Kosten für Adipositas-Medikamente unter bestimmten Voraussetzungen übernimmt. Genau diesem Thema widmet sich auch die neue Folge #60&#8230;</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Wenn ich das Medikament jetzt beginne – was passiert eigentlich mit meiner Therapie nach drei Jahren, wenn die Krankenkasse nicht mehr zahlt?&#8220; Diese Frage hören wir in der Sprechstunde immer wieder, seit die Grundversicherung seit April 2020 die Kosten für Adipositas-Medikamente unter bestimmten Voraussetzungen übernimmt. Genau diesem Thema widmet sich auch die neue Folge #60 des Adipodcast, „Drei Jahre – und dann?&#8220;, in der unser Zentrumsleiter Prof. Dr. med. Bernd Schultes zu Gast war.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Adipositas-Medikamente nach drei Jahren: Woher kommt diese Grenze?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Moderne Medikamente auf Basis von GLP-1-Analoga können das Körpergewicht deutlich reduzieren und die gesundheitliche Situation vieler Betroffener spürbar verbessern. Trotzdem übernimmt die obligatorische Krankenpflegeversicherung die Kosten nur unter strengen Voraussetzungen und, wie im Podcast besprochen, zeitlich befristet: Die Aufnahme dieser Medikamente in die Spezialitätenliste gilt aktuell bis 2027, also rund drei Jahre nach der Einführung. Der Grund liegt im Gesetz selbst: Nach Art. 32 KVG muss eine Leistung wirksam, zweckmässig und wirtschaftlich sein – die sogenannten WZW-Kriterien. Bei einer neuen, für die Allgemeinheit kostspieligen Therapie will das Bundesamt für Gesundheit erst Erfahrungswerte aus der Praxis sammeln, bevor über eine dauerhafte Aufnahme entschieden wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gleicher BMI, unterschiedliches Risiko</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Podcast wird ein Punkt besonders deutlich, der in der öffentlichen Diskussion oft zu kurz kommt: Zwei Personen mit demselben BMI können ein sehr unterschiedliches Gesundheitsrisiko haben, je nachdem, ob etwa bereits eine Herz-Kreislauf-Erkrankung vorliegt. Der BMI allein sagt darüber wenig aus. Diskutiert wird deshalb, ob eine gezieltere, risikobasierte Kostenübernahme – etwa mit Priorität für besonders gefährdete Patientinnen und Patienten – eine gerechtere Lösung wäre als eine pauschale Befristung auf drei Jahre. Auch Aspekte wie Lebensqualität und Arbeitsfähigkeit sollten dabei neben den reinen Gesundheitskosten mitgedacht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was das für Sie bedeutet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Adipositas gilt als chronische Erkrankung – Studien zeigen, dass nach dem Absetzen der Medikation ein grosser Teil des verlorenen Gewichts oft wieder zunimmt. Wenn Sie aktuell eine Therapie beginnen oder bereits durchführen, lohnt es sich daher, die Befristung von Anfang an mitzudenken und mit Ihrem Behandlungsteam zu besprechen, welche Bausteine – Ernährung, Bewegung, allenfalls eine Selbstzahlung – langfristig tragen sollen, falls sich die Kostenübernahme ändert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hören Sie gerne in die vollständige Folge „Drei Jahre – und dann?&#8220; hinein (<a href="https://adipositas-zuerich.letscast.fm">https://adipositas-zuerich.letscast.fm</a>) – und sprechen Sie uns jederzeit an, wenn Sie Fragen zu Ihrer eigenen Situation haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr Team des Stoffwechselzentrums St. Gallen</p>
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			</item>
		<item>
		<title>CamAPS Liberty YpsoPump: die neue Fully-Closed-Loop-Funktion – was sie für Ihre Diabetestherapie bedeutet.</title>
		<link>https://www.friendlydocs.ch/2026/09/19/camaps-liberty-ypsopump-die-neue-fully-closed-loop-funktion-was-sie-fuer-ihre-diabetestherapie-bedeutet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2026 13:45:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizinische Informationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Muss ich wirklich vor jeder Mahlzeit Kohlenhydrate zählen und selbst einen Bolus abgeben?&#8220; Diese Frage hören wir oft – gerade von Patientinnen und Patienten mit Typ-1-Diabetes, die bereits eine Insulinpumpe nutzen. Mit CamAPS Liberty YpsoPump steht seit diesem Monat eine neue Möglichkeit zur Verfügung, die genau hier ansetzt. CamAPS Liberty und die mylife YpsoPump: Was&#8230;</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Muss ich wirklich vor jeder Mahlzeit Kohlenhydrate zählen und selbst einen Bolus abgeben?&#8220; Diese Frage hören wir oft – gerade von Patientinnen und Patienten mit Typ-1-Diabetes, die bereits eine Insulinpumpe nutzen. Mit CamAPS Liberty YpsoPump steht seit diesem Monat eine neue Möglichkeit zur Verfügung, die genau hier ansetzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>CamAPS Liberty und die mylife YpsoPump: Was ist neu?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit September 2026 steht Nutzerinnen und Nutzern des mylife Loop Systems eine neue Funktion zur Verfügung: CamAPS Liberty. Es handelt sich nicht um ein neues Gerät, sondern um eine zusätzliche Funktion innerhalb der bewährten CamAPS FX App, die sich per einfachem Schalter aktivieren lässt. Zusammen mit der mylife YpsoPump und einem kompatiblen Sensor zur kontinuierlichen Glukosemessung (etwa Dexcom G7 oder FreeStyle Libre 3) misst das System den Glukoseverlauf laufend und passt die Insulinabgabe automatisch an.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hybrid Closed Loop und Fully Closed Loop – wo liegt der Unterschied?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bisherige Systeme, sogenannte Hybrid-Closed-Loop-Systeme, regeln die Basalinsulinabgabe automatisch – vor Mahlzeiten ist aber weiterhin ein manueller Bolus nötig. Mit CamAPS Liberty geht die Technik einen Schritt weiter: Der Algorithmus reagiert proaktiv auf Glukoseveränderungen, ganz ohne Kohlenhydratzählen oder manuellen Mahlzeitenbolus – innerhalb festgelegter Sicherheitsgrenzen. Für viele unserer Patientinnen und Patienten ist gerade das Kohlenhydratzählen im Alltag eine dauerhafte Belastung; genau hier setzt die neue Funktion an. Wichtig zu wissen: CamAPS Liberty ist aktuell nicht für Schwangere und nicht für Kinder unter 13 Jahren empfohlen, und ein manueller Bolus bleibt weiterhin möglich, wenn Sie dies bevorzugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was das für Sie bedeutet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob CamAPS Liberty YpsoPump für Sie persönlich infrage kommt, hängt von Ihrer individuellen Therapiesituation ab. Die neue Funktion kann helfen, den mentalen Aufwand rund um die Diabetestherapie im Alltag zu reduzieren – sie ersetzt aber nicht das Gespräch über Ihre persönlichen Therapieziele. Wir sind selbst gespannt, welche Erfahrungen unsere Patientinnen und Patienten mit dieser Innovation machen werden. Mehr Informationen zum mylife Loop System finden Sie auch auf der <a href="https://www.mylife-diabetescare.com/en">mylife Diabetescare Homepage</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sprechen Sie uns jederzeit an – wir beraten Sie gerne, ob diese Weiterentwicklung für Ihre Therapie geeignet ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr Team des Stoffwechselzentrums St. Gallen</p>


<div class="yoast-breadcrumbs"><span><span><a href="https://www.friendlydocs.ch/">Startseite</a></span></span></div>


<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-12-1-1024x683.png" alt="" class="wp-image-5511" srcset="https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-12-1-1024x683.png 1024w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-12-1-300x200.png 300w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-12-1-768x512.png 768w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-12-1.png 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Pelacarsen-Studie: Ist Lp(a) wirklich ein Risikofaktor fürs Herz?</title>
		<link>https://www.friendlydocs.ch/2026/09/16/pelacarsen-studie-ist-lpa-wirklich-ein-risikofaktor-fuers-herz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 13:23:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News aus der Wissenschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mein Lp(a)-Wert ist erhöht – ist das wirklich ein Risikofaktor für mein Herz, oder nur ein Marker, über den ich mir nicht allzu viele Sorgen machen muss?&#8220; Diese Frage hören wir in der Sprechstunde immer häufiger, seit der Lipoprotein(a)-Test in den letzten Jahren bekannter geworden ist. Eine aktuelle Studie liefert dazu neue, aber auch ernüchternde&#8230;</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Mein Lp(a)-Wert ist erhöht – ist das wirklich ein Risikofaktor für mein Herz, oder nur ein Marker, über den ich mir nicht allzu viele Sorgen machen muss?&#8220; Diese Frage hören wir in der Sprechstunde immer häufiger, seit der Lipoprotein(a)-Test in den letzten Jahren bekannter geworden ist. Eine aktuelle Studie liefert dazu neue, aber auch ernüchternde Erkenntnisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Lp(a) als Risikofaktor: Was zeigt die neue Studie?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Lipoprotein(a), kurz Lp(a), ist ein Blutfett-Partikel, dessen Spiegel zu rund 90 % genetisch festgelegt ist – Ernährung oder Lebensstil haben kaum Einfluss darauf. Etwa jede fünfte Person weltweit hat erhöhte Werte, die mit einer schnelleren Ablagerung von Plaques in den Gefässen und damit einem höheren Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall in Verbindung gebracht werden. Anfang September 2026 veröffentlichte Novartis die Ergebnisse der grossen Lp(a)HORIZON-Studie: Über 8300 Patientinnen und Patienten mit erhöhtem Lp(a) und bekannter Herz-Kreislauf-Erkrankung erhielten den Wirkstoff Pelacarsen, der die Lp(a)-Produktion in der Leber hemmt. Das Ergebnis: Der Lp(a)-Spiegel sank deutlich – doch das führte nicht zu weniger Herzinfarkten, Schlaganfällen oder Todesfällen im Vergleich zur Placebogruppe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Risikomarker oder Ursache – ein wichtiger Unterschied</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Genetische Studien hatten in den letzten Jahren nahegelegt, dass Lp(a) nicht nur mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen einhergeht, sondern diese tatsächlich mitverursacht. Fachgesellschaften wie die American Heart Association stufen Lp(a) auf dieser Grundlage bislang als ursächlichen Risikofaktor ein. Die neue Studie stellt diese Einschätzung nicht grundsätzlich infrage, wirft aber eine berechtigte Frage auf: Wenn eine deutliche Senkung des Lp(a)-Spiegels keine messbare Verbesserung bringt, reicht die reine Senkung des Wertes allein nicht aus? Oder war die untersuchte Patientengruppe – deren übrige Risikofaktoren, etwa das LDL-Cholesterin, bereits sehr gut eingestellt waren – schlicht zu gut behandelt, um einen zusätzlichen Effekt sichtbar zu machen? Die vollständigen Studiendaten werden noch auf einem grossen kardiologischen Kongress vorgestellt und anschliessend publiziert. Weitere Wirkstoffe mit noch stärkerer Lp(a)-Senkung befinden sich derzeit in der Prüfung und könnten zusätzliche Klarheit schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was das für Sie bedeutet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuell gibt es kein zugelassenes Medikament, das gezielt den Lp(a)-Spiegel senkt und dabei nachweislich das Herz-Kreislauf-Risiko reduziert. Lp(a) bleibt als Risikofaktor dennoch ein sinnvoller Baustein der Risikoeinschätzung – er hilft uns einzuschätzen, wie konsequent andere, gut beeinflussbare Faktoren wie LDL-Cholesterin, Blutdruck, Gewicht und Rauchen angegangen werden sollten. Ein hoher Lp(a)-Wert ist also kein Grund zur Resignation, sondern eher ein Ansporn, die Faktoren zu optimieren, die wir gemeinsam tatsächlich beeinflussen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sprechen Sie uns jederzeit an, wenn Sie Fragen zu Ihrem persönlichen Lp(a)-Wert oder Ihrem individuellen Herz-Kreislauf-Risiko haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr Team des Stoffwechselzentrums St. Gallen</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-11-1024x683.png" alt="" class="wp-image-5505" srcset="https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-11-1024x683.png 1024w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-11-300x200.png 300w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-11-768x512.png 768w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-11.png 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>The post <a href="https://www.friendlydocs.ch/2026/09/16/pelacarsen-studie-ist-lpa-wirklich-ein-risikofaktor-fuers-herz/">Pelacarsen-Studie: Ist Lp(a) wirklich ein Risikofaktor fürs Herz?</a> appeared first on <a href="https://www.friendlydocs.ch">Stoffwechselzentrum St. Gallen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alles ist möglich: Was Zverevs US-Open-Sieg über das Leben mit Typ-1-Diabetes zeigt</title>
		<link>https://www.friendlydocs.ch/2026/09/14/alles-ist-moeglich-was-zverevs-us-open-sieg-ueber-das-leben-mit-typ-1-diabetes-zeigt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 13:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News aus der Wissenschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Glucosesensor]]></category>
		<category><![CDATA[Insulinpumpe]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Typ 1 Diabetes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mein Kind hat gerade die Diagnose Typ-1-Diabetes bekommen – wird ein normales Leben mit Typ-1-Diabetes trotzdem möglich sein?&#8220; Diese Sorge begegnet uns in der Sprechstunde oft, gerade bei frisch betroffenen Familien. Eine Antwort darauf hat in diesen Tagen ein Tennisprofi geliefert, wenn auch auf ganz eigene Weise. Ein zweiter Grand-Slam-Titel – Leben mit Typ-1-Diabetes seit&#8230;</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Mein Kind hat gerade die Diagnose Typ-1-Diabetes bekommen – wird ein normales Leben mit Typ-1-Diabetes trotzdem möglich sein?&#8220; Diese Sorge begegnet uns in der Sprechstunde oft, gerade bei frisch betroffenen Familien. Eine Antwort darauf hat in diesen Tagen ein Tennisprofi geliefert, wenn auch auf ganz eigene Weise.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein zweiter Grand-Slam-Titel – Leben mit Typ-1-Diabetes seit dem Kindesalter</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Alexander Zverev hat am 13. September 2026 das Finale der US Open gewonnen und sich damit seinen zweiten Grand-Slam-Titel innerhalb weniger Monate gesichert. Zverev lebt seit seinem dritten oder vierten Lebensjahr mit Typ-1-Diabetes. Nach eigenen Angaben wurde seiner Familie damals von Ärztinnen und Ärzten gesagt, sportliche Höchstleistungen seien mit dieser Diagnose kaum realistisch. Während seiner Matches trägt er ein Gerät zur kontinuierlichen Glukosemessung bei sich, das er in Wechselpausen kontrolliert – eine Anpassung, keine Ausnahme vom Wettkampf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was diese Geschichte zeigt – und was nicht</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Typ-1-Diabetes ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr produziert. Das bedeutet lebenslange Insulintherapie und eine engmaschige Kontrolle des Blutzuckers, gerade bei körperlicher Belastung. Was Zverevs Weg zeigt, ist nicht, dass Diabetes keine Rolle spielt oder mit genug Willen &#8222;überwunden&#8220; wird. Er selbst betont, dass Diabetesmanagement ein fester Bestandteil seines Alltags bleibt – auch mitten im Finale. Was seine Geschichte aber sehr wohl zeigt: Ein aktives Leben mit Typ-1-Diabetes ist trotz Diagnose im Kindesalter möglich, sportlich oder anderswo – unabhängig davon, ob jemand Leistungssport betreibt oder &#8222;einfach&#8220; ein gutes, aktives Leben führen möchte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was das für Sie bedeutet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jede Familie strebt einen Grand-Slam-Titel an – und das muss sie auch nicht. Worum es eigentlich geht: gute Diabeteseinstellung, verlässliche Begleitung und das Vertrauen, dass ein normales, erfülltes Leben mit Typ-1-Diabetes möglich ist. Wenn Sie oder Ihr Kind mit den Herausforderungen des Alltags mit Diabetes ringen – sei es Sport, Schule oder Beruf –, sprechen Sie uns an. Gemeinsam schauen wir, welche Anpassungen im individuellen Fall sinnvoll sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr Team des Stoffwechselzentrums St. Gallen</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-10-1024x683.png" alt="" class="wp-image-5500" srcset="https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-10-1024x683.png 1024w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-10-300x200.png 300w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-10-768x512.png 768w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/09/Designer-10.png 1536w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
<p>The post <a href="https://www.friendlydocs.ch/2026/09/14/alles-ist-moeglich-was-zverevs-us-open-sieg-ueber-das-leben-mit-typ-1-diabetes-zeigt/">Alles ist möglich: Was Zverevs US-Open-Sieg über das Leben mit Typ-1-Diabetes zeigt</a> appeared first on <a href="https://www.friendlydocs.ch">Stoffwechselzentrum St. Gallen</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warum nicht jede gewünschte Laboruntersuchung durchgeführt wird</title>
		<link>https://www.friendlydocs.ch/2026/07/29/warum-nicht-jede-gewuenschte-laboruntersuchung-durchgefuehrt-wird/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 06:51:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizinische Informationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friendlydocs.ch/?p=5353</guid>

					<description><![CDATA[<p>Immer wieder erreicht uns die Frage: &#8222;Können Sie nicht einfach noch dieses oder jenes im Blut bestimmen lassen?&#8220; Eine verständliche Frage – gerade wer sich seit Langem mit Übergewicht, Erschöpfung oder unklaren Beschwerden herumschlägt, wünscht sich eine Erklärung, einen Auslöser, etwas Fassbares. Warum wir diesem Wunsch nicht immer nachkommen können, möchten wir hier transparent machen.&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.friendlydocs.ch/2026/07/29/warum-nicht-jede-gewuenschte-laboruntersuchung-durchgefuehrt-wird/">Warum nicht jede gewünschte Laboruntersuchung durchgeführt wird</a> appeared first on <a href="https://www.friendlydocs.ch">Stoffwechselzentrum St. Gallen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Immer wieder erreicht uns die Frage: &#8222;Können Sie nicht einfach noch dieses oder jenes im Blut bestimmen lassen?&#8220; Eine verständliche Frage – gerade wer sich seit Langem mit Übergewicht, Erschöpfung oder unklaren Beschwerden herumschlägt, wünscht sich eine Erklärung, einen Auslöser, etwas Fassbares. Warum wir diesem Wunsch nicht immer nachkommen können, möchten wir hier transparent machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Wunsch nach Klarheit ist berechtigt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Adipositas und Stoffwechselerkrankungen entstehen selten durch eine einzelne, klar benennbare Ursache. Meist wirken mehrere Faktoren zusammen – genetische Veranlagung, Hormonhaushalt, Lebensstil, Medikamente, psychische Belastung. Diese Vielschichtigkeit macht es menschlich absolut nachvollziehbar, wenn Patientinnen und Patienten nach &#8222;dem einen Grund&#8220; suchen und sich davon eine umfassende Laboranalyse erhoffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau hier setzt unsere ärztliche Verantwortung an: Wir wollen Ihnen ehrlich sagen, was eine Untersuchung tatsächlich leisten kann – und was nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum &#8222;mehr Labor&#8220; nicht automatisch &#8222;mehr Klarheit&#8220; bedeutet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jeder Laborwert, der bestimmbar ist, liefert auch eine verwertbare Information. Werte ausserhalb eines sinnvollen diagnostischen Zusammenhangs führen häufig zu:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>falsch-positiven Befunden, die weitere, unnötige Abklärungen nach sich ziehen</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kosten, die medizinisch nicht gerechtfertigt sind</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verunsicherung, ohne dass sich daraus eine Konsequenz für Ihre Behandlung ergibt</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Diagnostik zeichnet sich nicht dadurch aus, möglichst viel zu messen, sondern das Richtige für Ihre konkrete Fragestellung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die gesetzliche Grundlage in der Schweiz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist nicht nur unsere fachliche Haltung, sondern auch gesetzlich verankert. Das Krankenversicherungsgesetz (KVG) verlangt in Art. 32, dass jede Leistung, die über die Grundversicherung abgerechnet wird, drei Kriterien erfüllt – die sogenannten WZW-Kriterien:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wirksam – der medizinische Nutzen ist wissenschaftlich belegt</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zweckmässig– die Untersuchung ist für Ihre konkrete Situation sinnvoll und notwendig</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wirtschaftlich – der Aufwand steht in einem vernünftigen Verhältnis zum Nutzen</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Fehlt die medizinische Indikation, ist eine Untersuchung nicht mehr zweckmässig – und darf entsprechend nicht zulasten der Krankenkasse abgerechnet werden. Zusätzlich verpflichtet Art. 56 KVG uns als Leistungserbringer, uns &#8222;auf das Mass zu beschränken, das im Interesse der Versicherten liegt und für den Behandlungszweck erforderlich ist&#8220;. Werden nicht indizierte Leistungen dennoch verrechnet, drohen sogar nachträgliche Rückforderungen durch die Kasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was das für Sie bedeutet</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn wir eine gewünschte Untersuchung nicht anordnen, geschieht das nicht aus mangelndem Interesse an Ihrem Anliegen, sondern weil:</p>



<p class="wp-block-paragraph">1. wir sie fachlich für Ihre Situation nicht als zielführend einschätzen, oder</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. sie gesetzlich nicht als Kassenleistung begründbar ist</p>



<p class="wp-block-paragraph">In beiden Fällen erklären wir Ihnen gerne, warum. Und: Wenn Sie eine Untersuchung dennoch ausdrücklich wünschen, ist dies als Selbstzahlerleistung möglich – transparent und mit vorheriger Kosteninformation.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Unser Anspruch an uns selbst</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir möchten, dass Sie sich bei uns ernst genommen fühlen – gerade dann, wenn wir &#8222;Nein&#8220; zu einer gewünschten Untersuchung sagen. Ernst nehmen heisst für uns nicht, jedem Wunsch nachzukommen, sondern ihn zu hören, fachlich einzuordnen und die Entscheidung nachvollziehbar zu erklären.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie Fragen zu Ihrer Diagnostik haben, sprechen Sie uns jederzeit direkt an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr Team des Stoffwechselzentrums St. Gallen</p>
<p>The post <a href="https://www.friendlydocs.ch/2026/07/29/warum-nicht-jede-gewuenschte-laboruntersuchung-durchgefuehrt-wird/">Warum nicht jede gewünschte Laboruntersuchung durchgeführt wird</a> appeared first on <a href="https://www.friendlydocs.ch">Stoffwechselzentrum St. Gallen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum führt Adipositas zu so vielen Folgeerkrankungen?</title>
		<link>https://www.friendlydocs.ch/2026/07/24/warum-fuehrt-adipositas-zu-so-vielen-folgeerkrankungen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 07:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Informationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friendlydocs.ch/?p=5303</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir haben eine Grafik für Sie erstellt, die viele der zugrundeliegenden Prozesse erklärt. Wenn Sie es genauer wissen wollen, kommen Sie gerne auf uns zu.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wir haben eine Grafik für Sie erstellt, die viele der zugrundeliegenden Prozesse erklärt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie es genauer wissen wollen, kommen Sie gerne auf uns zu.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/07/Dysfunctional-fat-Deutsch-1024x683.png" alt="" class="wp-image-5304" srcset="https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/07/Dysfunctional-fat-Deutsch-1024x683.png 1024w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/07/Dysfunctional-fat-Deutsch-300x200.png 300w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/07/Dysfunctional-fat-Deutsch-768x512.png 768w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/07/Dysfunctional-fat-Deutsch.png 1536w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Folgeerkrankungen von Adipositas</title>
		<link>https://www.friendlydocs.ch/2026/07/20/folgeerkrankungen-von-adipositas/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 07:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Medizinische Informationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friendlydocs.ch/?p=5300</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie die Folgeerkrankungen von Adipositas? Diese von uns generierte Graphik gibt Ihnen eine Übersicht. Bei Fragen kommen Sie gerne auf uns zu.</p>
<p>The post <a href="https://www.friendlydocs.ch/2026/07/20/folgeerkrankungen-von-adipositas/">Folgeerkrankungen von Adipositas</a> appeared first on <a href="https://www.friendlydocs.ch">Stoffwechselzentrum St. Gallen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kennen Sie die Folgeerkrankungen von Adipositas?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese von uns generierte Graphik gibt Ihnen eine Übersicht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Fragen kommen Sie gerne auf uns zu.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/07/Folegerkrankungen-Adipositas-1024x683.png" alt="" class="wp-image-5301" srcset="https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/07/Folegerkrankungen-Adipositas-1024x683.png 1024w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/07/Folegerkrankungen-Adipositas-300x200.png 300w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/07/Folegerkrankungen-Adipositas-768x512.png 768w, https://www.friendlydocs.ch/wp-content/uploads/2026/07/Folegerkrankungen-Adipositas.png 1536w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Richtlinien: Autofahren mit Diabetes</title>
		<link>https://www.friendlydocs.ch/2026/07/17/neue-richtlinien-autofahren-mit-diabetes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Informationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friendlydocs.ch/?p=5310</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gute Nachrichten für Menschen mit Diabetes: Die neuen Richtlinien zeigen, dass&#160;Autofahren in den meisten Fällen sicher möglich ist. Die Diagnose Diabetes allein bedeutet&#160;keine automatische Einschränkung der Fahrtauglichkeit. Wichtige Voraussetzung für die Fahrtauglichkeit: Wichtig bleibt:Vor allem&#160;Unterzuckerungen vermeiden, da sie der wichtigste Risikofaktor beim Autofahren sind.&#160;[ ?&#160;Unser Tipp:Mit moderner Therapie und regelmässiger Betreuung können Sie aktiv dazu&#8230;</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Gute Nachrichten für Menschen mit Diabetes: Die neuen Richtlinien zeigen, dass&nbsp;<strong>Autofahren in den meisten Fällen sicher möglich ist</strong>. Die Diagnose Diabetes allein bedeutet&nbsp;<strong>keine automatische Einschränkung der Fahrtauglichkeit</strong>.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Viele Menschen mit Diabetes fahren sicher und haben <strong>kein erhöhtes Unfallrisiko</strong></li>



<li>Moderne Therapien und Technologien helfen, Unterzuckerungen besser zu vermeiden</li>



<li>Dadurch gibt es heute <strong>weniger Einschränkungen</strong></li>



<li>Besonders wichtig: Auch im Bereich <strong>beruflicher Personentransport</strong> bestehen unter bestimmten Voraussetzungen mehr Möglichkeiten</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wichtige Voraussetzung für die Fahrtauglichkeit:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gute Stoffwechselkontrolle</strong> anstreben</li>



<li>Für den Privatbereich gilt in der Regel: <strong>HbA1c unter 10 %</strong></li>



<li>Für höhere Fahrzeugkategorien (z. B. berufliches Fahren): <strong>strengere Grenze, meist unter 8,5 %</strong></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig bleibt:<br>Vor allem&nbsp;<strong>Unterzuckerungen vermeiden</strong>, da sie der wichtigste Risikofaktor beim Autofahren sind.&nbsp;[</p>



<p class="wp-block-paragraph">?&nbsp;Unser Tipp:<br>Mit moderner Therapie und regelmässiger Betreuung können Sie aktiv dazu beitragen, Ihre&nbsp;<strong>Fahrtauglichkeit langfristig zu erhalten</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Handout_Richtlinien_Diabetes_DE_Version_1_August_2025 &nbsp;<a href="https://friendlydocs-my.sharepoint.com/personal/bernd_schultes_friendlydocs_ch/Documents/Microsoft%20Copilot-Chatdateien/Handout_Richtlinien_Diabetes_DE_Version_1_August_2025%20%281%29.pdf"><u>[Handout_Ri&#8230;t_2025 (1) | PDF]</u></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Schweizer Leitlinien zu Übergewicht und Adipositas veröffentlicht</title>
		<link>https://www.friendlydocs.ch/2026/07/17/neue-schweizer-leitlinien-zu-uebergewicht-und-adipositas-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Informationen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friendlydocs.ch/?p=5306</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am&#160;19. Mai 2026&#160;wurden neue Schweizer Leitlinien zur Behandlung von Übergewicht und Adipositas veröffentlicht. Die Empfehlungen wurden von mehreren Schweizer Fachgesellschaften erarbeitet und in der Fachzeitschrift&#160;Swiss Medical Weekly&#160;publiziert. Auch&#160;Prof. Dr. med. Bernd Schultes aus unserem Stoffwechselzentrum und aktueller Präsident der Swiss Multidisciplinary Obesity Society&#160;war als Mitautor beteiligt. &#160; Die Leitlinien machen deutlich:&#160;Adipositas ist eine chronische Erkrankung&#160;und&#8230;</p>
<p>The post <a href="https://www.friendlydocs.ch/2026/07/17/neue-schweizer-leitlinien-zu-uebergewicht-und-adipositas-veroeffentlicht/">Neue Schweizer Leitlinien zu Übergewicht und Adipositas veröffentlicht</a> appeared first on <a href="https://www.friendlydocs.ch">Stoffwechselzentrum St. Gallen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am&nbsp;<strong>19. Mai 2026</strong>&nbsp;wurden neue Schweizer Leitlinien zur Behandlung von Übergewicht und Adipositas veröffentlicht. Die Empfehlungen wurden von mehreren Schweizer Fachgesellschaften erarbeitet und in der Fachzeitschrift&nbsp;<strong>Swiss Medical Weekly</strong>&nbsp;publiziert. Auch&nbsp;<strong>Prof. Dr. med. Bernd Schultes aus unserem Stoffwechselzentrum und aktueller Präsident der Swiss Multidisciplinary Obesity Society</strong>&nbsp;war als Mitautor beteiligt. &nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leitlinien machen deutlich:&nbsp;<strong>Adipositas ist eine chronische Erkrankung</strong>&nbsp;und nicht einfach eine Frage von Disziplin oder Willenskraft. Deshalb braucht es eine individuelle, respektvolle und langfristige Behandlung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist neu und wichtig?</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im Mittelpunkt steht nicht nur das Gewicht, sondern die&nbsp;<strong>gesamte Gesundheit</strong>.</li>



<li>Wichtig sind auch&nbsp;<strong>Lebensqualität, Beweglichkeit und Begleiterkrankungen</strong>.</li>



<li>Die Behandlung soll&nbsp;<strong>ohne Vorurteile und Schuldzuweisungen</strong>&nbsp;erfolgen.</li>



<li>Ernährung, Bewegung, Schlaf und Verhalten im Alltag bleiben wichtige Grundlagen.</li>



<li>Wenn nötig, können auch&nbsp;<strong>moderne Medikamente</strong>&nbsp;oder eine&nbsp;<strong>Operation</strong>&nbsp;Teil der Behandlung sein.</li>



<li>Eine gute Betreuung braucht oft ein&nbsp;<strong>Team aus verschiedenen Fachpersonen</strong>.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die neuen Empfehlungen helfen dabei, Menschen mit Übergewicht oder Adipositas noch besser, gezielter und menschlicher zu begleiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier finden Sie die veröffentlichten Guidelines:</strong><br><a href="https://doi.org/10.57187/5415" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><u>Swiss obesity clinical practice guidance</u></a><br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>The post <a href="https://www.friendlydocs.ch/2026/07/17/neue-schweizer-leitlinien-zu-uebergewicht-und-adipositas-veroeffentlicht/">Neue Schweizer Leitlinien zu Übergewicht und Adipositas veröffentlicht</a> appeared first on <a href="https://www.friendlydocs.ch">Stoffwechselzentrum St. Gallen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss</title>
		<link>https://www.friendlydocs.ch/2026/07/15/herzliche-gratulation-zum-lehrabschluss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Unser Stoffwechselzentrum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.friendlydocs.ch/?p=5319</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir gratulieren Tanja Hanselmann herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss als Medizinische Praxisassistentin.Mit viel Fleiss und Engagement hat sie diesen Meilenstein erreicht. Für ihre berufliche Zukunft wünschen wir ihr weiterhin alles Gute.</p>
<p>The post <a href="https://www.friendlydocs.ch/2026/07/15/herzliche-gratulation-zum-lehrabschluss/">Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss</a> appeared first on <a href="https://www.friendlydocs.ch">Stoffwechselzentrum St. Gallen</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wir gratulieren Tanja Hanselmann herzlich zum erfolgreichen Lehrabschluss als Medizinische Praxisassistentin.<br>Mit viel Fleiss und Engagement hat sie diesen Meilenstein erreicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für ihre berufliche Zukunft wünschen wir ihr weiterhin alles Gute.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>The post <a href="https://www.friendlydocs.ch/2026/07/15/herzliche-gratulation-zum-lehrabschluss/">Herzliche Gratulation zum Lehrabschluss</a> appeared first on <a href="https://www.friendlydocs.ch">Stoffwechselzentrum St. Gallen</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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	</channel>
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